Therapien im Logostüble

Jeder Mensch ist anders – und jede Therapie ist so einzigartig wie die Person, die sie braucht.

Für die Kleinen und Großen

Sprachentwicklungsstörungen

Sprache & Kommunikation

  • Verzögerte Sprachentwicklung
  • Wortschatzprobleme
  • Grammatikprobleme
  • Sprachverständnisstörungen
  • Late Talker
  • Unterstützte Kommunikation

Aussprache & Verarbeitung

Laute & Verarbeitung

  • Artikulationsstörungen
  • Phonologische Prozesse
  • Verbale Entwicklungsdyspraxie
  • Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung

Orofaziale Dysfunktionen

Mund & Funktion

  • Myofunktionelle Störungen
  • Zungenfehlfunktionen
  • Orale Restriktionen
  • Vor- und Nachsorge Zungenband / Lippenband
  • Lippen-Kiefer-Gaumenspalte

Redefluss

Flüssig sprechen

  • Stottern
  • Poltern

Unsere Behandlungsmethoden

P.O.P.T.
VEDiT®
TAKTKIN®
KoArt®
SZET
Frenotomie-Begleitung
Therapie nach Zollinger
Wortschatzsammler
LSVT LOUD® bei Parkinson
M.U.N.D.T.

Therapie für Erwachsene

Neurologie & Rehab

Sprache & Sprechen

  • Aphasie
  • Dysarthrie
  • Apraxie
  • Kognitive Dysphasie
  • Fazialisparese

Schluckstörungen

Schlucken & Funktion

  • Dysphagie
  • Myofunktionelle Störungen
  • Orale Restriktionen

Stimme & Sprechen

Stimme & Ausdruck

  • Funktionelle Stimmstörungen
  • Organische Stimmstörungen
  • Unterstützte Kommunikation
  • Artikulationsstörungen

Aktuell nicht in unserem Angebot

Für folgende Bereiche können wir Sie derzeit noch nicht versorgen. Wir empfehlen Ihnen gerne spezialisierte Praxen in der Region.

ALS-Therapie
Mutismustherapie
Autismustherapie
Hausbesuche
Chronifiziertes Stottern

Ablauf einer Therapie

Von der ersten Kontaktaufnahme bis zum nachhaltigen Transfer in den Alltag begleiten wir Sie strukturiert durch jeden Schritt.

Je nach Störungsbild auch online möglich.

1

Erstkontakt & Anamnese

Persönliches Gespräch, Erfassung der Situation und Ihrer Ziele.

2

Diagnostik

Standardisierte und befundorientierte Eingangsdiagnostik.

3

Therapieplanung

Individuelle Ziele, Methoden und Therapiefrequenz werden festgelegt.

4

Transfer in den Alltag

Erlerntes wird in alltagsnahe Situationen übertragen und gefestigt.

5

Verlaufskontrolle

Regelmäßige Überprüfung und Anpassung des Therapieziels.

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